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Artikel in der österreichischen Zeitschrift „Südwind“

4638570334_0b672d02bfLiebe Südwind-Redaktion!

Meine Frau, eine Inderin aus Delhi, und ich werden in den nächsten Monaten nach Österreich ziehen – und das chaotische Mumbai verlassen. Sie fühlt sich verunsichert, was sie erwarten wird.

Täglich seit zwanzig Jahren praktiziert sie Sahaja Yoga, eine Meditationsart, die auf der spontanen Erweckung der Kundalini basiert, der schlafenden Urenergie, die im Kreuzbein ruht. Sahaja Yoga wurde vor 40 Jahren, am 5. Mai 1970, von Shri Mataji Nirmala Devi, zweifach für den Friedensnobelpreis nominiert, begründet und wird heute in mehr als 100 Ländern praktiziert.

Da sie in einer christlichen Familie in Zentralindien aufgewachsen ist, wurde der Begründerin oft fälschlich vorgeworfen, Hindus zum Christentum bekehren zu wollen. Sahaja Yoga ist aber weder reiner Hinduismus noch reines Christentum, sondern eine Integration aller Weltreligionen. Meine Frau sagt, dass sie psychisch, emotional und gesundheitlich von dieser Meditationstechnik ungemein profitiert hat und jeder, der sie kennt, schätzt sie als freundliche, bescheidene und liebenswerte Person.

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Zitate zum Fehler machen

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Der schlimmste Fehler in diesem Leben ist, ständig zu befürchten, dass man einen macht.
(Elbert Hubbard)

• Suchen Sie nicht nach Fehlern, suchen Sie nach Lösungen.
(Henry Ford)

• Ein Fehler, den man erkennt, ist schon halb gebessert.
(Sprichwort aus Polen)

• Kein Mensch brachte es jemals zu Größe und Güte anders als durch viele und große Fehler.
(William Ewart Gladstone)

• Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit.
(Helmar Nahr)

• Erfahrungen sammeln heißt Fehler begehen.
(Herbert George Wells)

• Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.
(Thomas Carlyle)
• Kein Fisch ohne Gräte, kein Mensch ohne Fehler.
(Sprichwort aus Norwegen)

• Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht frühzeitig zu machen.
(Winston Churchill)

• Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswert.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Das ist das Schöne an einem Fehler: Man muss ihn nicht zweimal machen.
(Thomas Alva Edison)

• Misserfolg ist die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.
(Henry Ford)

• Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an Neuem versucht.
(Albert Einstein)

• Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
(Konfuzius)

• Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.
(Fjodor M. Dostojewski)

• Gelegentlich führt uns erst ein Fehler auf den richtigen Weg.
(Konrad Adenauer)

• Es ist einfacher, eine Sache richtig zu machen, als zu erklären, warum man sie falsch gemacht hat.
(Henry Wadsworth Longfellow)

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Auftritt im rumänischen TV

Rumänischen TV

Die rumänische Bhajangruppe „Sahaj“ hatte kürzlich einen Auftritt im rumänischen Fernsehen. Genießt den Bhajan „Om Namoh Shiva“. (Die Anmoderation auf rumänisch kann man ja überspringen 😉 )
Annika

See it here …

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poems and stories

Das ist Leben

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Ich habe verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist –

von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Ich konnte erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man authentisch sein.

Und ich habe aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

Ich habe aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mich innerlich antreibt und mir Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,

auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.

Ich habe mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,

das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

Ich habe aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Ich habe mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,

wo alles stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Ich erkannte, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Steine knallen manchmal aufeinander

und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: Das ist das Leben!

Von Charlie Chaplin

Und noch ein Link auf YouTube über die Überreichung des Ehrenoscars an Charlie Chaplin im Jahre 1972, der sehr berührt. Soweit ich weiß, war Charlie Chaplin eine realisierte Seele.

httpv://www.youtube.com/watch?v=J3Pl-qvA1X8

Annika

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News

Konzertveranstaltung „Music meets Meditation“

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Der Verein Sahaja Yoga e.V. lädt am 15.05. um 19h in das Maschinenhaus der Kulturbrauerei ein zu einer Veranstaltung der besonderen Art. Unter dem Motto „Classical Indian Arts Meet Modern Meditation“ findet eine einmalige Fusion aus altindischer Kultur und erfahrbarer, moderner Meditationstechnik statt.

Die indisch-klassische Musik ist ein Musiksystem, das sich über Jahrtausende entwickelt hat. Indisch-klassische Musik – das bedeutet nicht nur eingängige Melodien, Virtuosität und Improvisation vor dem Hintergrund von ausgefeilter Percussion. Indisch-klassische Musik unterscheidet sich vor allem dadurch von westlicher Musik, dass sie auch die spirituelle Ebene des Menschen anspricht. Daher bietet es sich an, ein solches Konzert mit der kurzen Vorstellung der Meditationstechnik nach Sahaja Yoga zu verbinden, durch die schon Millionen Menschen weltweit ihr inneres Selbst erfahren haben.

Zum Repertoire der weitgereisten, international bekannten Gruppe „Nirmal Naad“ um Vladimir Zakharov gehören Gesangs- und instrumentelle Ragas (Harmonium), begleitet von Percussion-Instrumenten wie Tabla oder Dholak, sowie Bhajans und Quawwalis.

Der Verein freut sich auch, Stanislav Govorov aus Togliatti/Russland anzukündigen, der die Kunst des altindischen Tempeltanzes im Kuchipudi-Stil jahrelang erfolgreich in Indien studiert hat und schon oft international aufgetreten ist. Seine Darbietungen sind zugleich kraftvoll und schnell wie anmutig und illustrierend.

Die Veranstaltung ist Teil einer Konzerttour durch ganz Deutschland. In Berlin gibt es noch zwei weitere Konzerte: am 14.05. um 20h in der freien Volksbühne, Ruhrstr. 6 in Berlin-Wilmersdorf und am 25.05. um 19h im Bürgersaal des Rathauses Zehlendorf, Eingang Teltower Str. 18. Der Eintritt kostet jeweils 5€; für Kinder bis zwölf Jahre ist der Eintritt frei. Einlass jeweils ab einer halben Stunde vor Konzertbeginn.

Lassen Sie sich inspirieren!

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Wie wird man sein eigener Guru?

meditatingIn Sahaja Yoga ist die eigene Meisterschaft u.a. eng verknüpft mit der wachsenden Fähigkeit die eigenen Vibrationen und die von anderen Menschen, Dingen oder Situationen zu spüren. Vibrationen sind der feinstoffliche Ausdruck für (göttliche) Liebe – spürbar als angenehm kühler Hauch über den Handinnenflächen. Wird die Kundalini erweckt, schenkt sie uns diesen sechsten Sinn der Wahrnehmung. Wir können den Zustand unseres subtilen Systems auf unseren Händen und an unserem Körper wahrnehmen. Dadurch können wir uns selbst diagnostizieren, d.h. herausfinden, wo es Blockaden in unserem subtilen Körper gibt und diese durch ganz leichte Techniken auflösen. Es wird empfohlen, sich zusätzlich zur täglichen Meditation regelmäßig so zu reinigen – dann kann sich das Selbst am besten entfalten. Sahaja Yoga bedeutet aber nicht nur Meditation und Reinigung. Introspektion ist auch ein wichtiger Aspekt. Nach und nach decken wir destruktive Konditionierungen in unserem alltäglichen Leben auf. Diese gilt es zu verändern – nicht nur allein durch Meditation und innere Reinigung, sondern auch durch ganz konkrete Schritte. Der Weg zur Vervollkommnung ist vielschichtig. Wichtig ist auch, nach und nach ein Verständnis zu erwerben für die Qualitäten, die in den Chakras innewohnen. Dieses Verständnis entsteht durch ein Zusammenspiel von Intellekt, Intuition und Erfahrung. Man kann sich Sahaja Yoga-Wissen nicht einfach anlesen.
Die Qualitäten der Chakras sind teilweise eng miteinander verknüpft. Lange habe ich folgendes missverstanden. Im Bestreben, mein eigener Meister zu werden, habe ich mich zwanghaft versucht zu disziplinieren. Doch solange man versucht, sich zu disziplinieren, ist das eine Aktion aus dem rechten Kanal. Sicher, ein gewisses Maß an Disziplin ist im Alltag notwendig und der Weg in die Mitte führt auch immer über den rechten Kanal, dennoch ist das nicht das eigentliche Ziel. Leicht begeht man zudem den Fehler, zu versuchen, sich selbst und den Alltag mit seinen Anforderungen zu beherrschen. Spätestens, wenn man dies auf andere Menschen ausweitet, ist es an der Zeit, zuzugeben, dass man von der eigenen Meisterschaft weit entfernt ist. Die eigene Meisterschaft heißt nämlich so, weil sie sich tatsächlich nur auf einen selbst (und maximal das eigene Haustier) bezieht. Andere Menschen sind im Idealfall auch ihr eigener Meister. Diese Autonomiegrenzen sind die sogenannten Maryadas (universeller Kodex des guten Verhaltens). Beim Nichtbeachten und Überkreuzen dieser Grenzen resultieren mannigfaltige Probleme. Quintessenz: Es genügt nicht, den inneren Schweinehund zu überwinden, um sein eigener Meister zu sein. Entfaltet sich mit regelmäßiger Praxis von Sahaja Yoga das sogenannte Guru-Tattwa, verblassen innerer Schweinehund und Disziplinator zusehends. Mühelos und spontan wird man zu den Dingen oder Verhaltensweisen greifen, die dem Selbst zuträglich sind. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass Menschen nach kurzer Praxis von Sahaja Yoga völlig ohne Anstrengung von destruktiven Gewohnheiten wie Rauchen oder Alkoholkonsum abließen.
Überzeugen Sie sich selbst!
Annika

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Heal the World Songtext Übersetzung

Michael-Jackson-Photograph-C1010191Denke über die Generationen nach und darüber, zu sagen,
dass wir für unsere Kinder und Kindeskinder die Welt verbessern wollen.
So dass sie wissen, dass sie in einer besseren Welt leben;
und darüber nachdenken, ob sie sie verbessern können.

Da ist ein Platz in deinem Herzen
Und ich weiß dass es Liebe ist
Und dieser Platz könnte
viel heller sein als morgen.
Und wenn du es wirklich versuchst
Dann wirst du herausfinden, dass du nicht weinen musst
An diesem Ort fühlst du
keinen Schmerz und keine Traurigkeit
Es führen viele Wege dorthin
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Dann mach einen kleinen Raum daraus, einen besseren Ort.

Heile die Welt
Mach daraus einen besseren Ort
Für dich und für mich, und die ganze menschliche Rasse
Es sterben Leute
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Mach einen besseren Ort daraus
Für dich und mich

Wenn du wissen willst warum
es eine Liebe gibt, die nicht lügen kann
Liebe ist stark
Sie ist nur dort, wo mit Freuden gegeben wird
Wenn wir es versuchen, dann werden wir sehen
in dieser Ehre können wir
keine Angst und keine Bedrohung fühlen
Wir hören auf zu existieren und fangen an zu leben
Dann scheint es, dass
immer genug Liebe da ist, um uns daran wachsen zu lassen
Mach eine bessere Welt daraus, eine bessere Welt

Heile die Welt
Mach einen besseren Ort daraus
Für dich und für mich und die ganze menschliche Rasse
Es sterben Leute
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Dann mach einen besseren Ort
Für dich und mich daraus

Und der Traum, in dem wir anfangen zu begreifen
Wird an einem Ort voller Freuden in Erfüllung gehen
Und die Welt, an die wir einst geglaubt haben
Wird wieder in Anmut erstrahlen
Warum hängen wir überhaupt so an diesem Leben, das uns erstickt
verwunden diese Erde, kreuzigen seine Seele
Obwohl es doch klar zu sehen ist, dass diese Welt himmlisch ist
Gottes Glut

Wir könnten so hoch fliegen
Lass unseren Geist nie sterben
In meinem Herzen fühle ich
Dass ihr alle meine Brüder seid
Erschafft eine Welt ohne Angst
Wo wir zusammen Freudentränen weinen
Zusehen, wie die Nationen
Ihre Schwerter zu Pflugscharen machen
Wir könnten es wirklich schaffen
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Mach es zu einem kleinen Raum, um eine bessere Welt zu schaffen

Heile die Welt
Mach einen besseren Ort daraus
Für dich und für mich und die ganze menschliche Rasse
Es sterben Leute
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Dann mach einen besseren Ort
Für dich und mich daraus

Es sterben Leute
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Dann mach einen besseren Ort
Für dich und mich daraus
Es sterben Leute
Wenn du etwas für das Leben übrig hast
Dann mach einen besseren Ort
Für dich und mich daraus

Und Sahaja Yoga ist ein Tool, mit dessen Hilfe jeder, der möchte, der eigenen und damit der Heilung der Welt einen Schritt näher kommen kann. In diesem Sinne, bis zum nächsten Programm 😉
Annika

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poems and stories

Eine Geschichte über die Freundschaft

3319637020_c1266d6212Es ist die Geschichte von zwei Freunden, die in der Wüste wanderten.

 

Irgendwann haben Sie gestritten und einer hat dem anderen eine Ohrfeige gegeben. Dies tat dem anderen weh, er sagte jedoch nichts. Er schrieb nur in den Sand: ‚Heute hat mir mein bester Freund eine Ohrfeige gegeben‘.

 

Sie liefen weiter bis zu einer Oase, wo Sie badeten. Derjenige, der die Ohrfeige bekommen hatte, wäre ertrunken, wenn sein Freund ihn nicht gerettet hätte. Als er sich erholt hatte, schrieb er auf einen Stein:

 

‚Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet‘. Derjenige, der die Ohrfeige gegeben und das Leben seines Freundes gerettet hatte, fragte

ihn:

 

‚Als ich Dich verletzt habe, hast Du in den Sand geschrieben und jetzt hast Du auf den Stein geschrieben. Warum?‘

 

 Sein Freund antwortete: ‚Wenn jemand uns verletzt, müssen wir es in den Sand schreiben, wo die Winde der Vergebung es tilgen können. Jedoch wenn jemand etwas Gutes für uns tut, müssen wir es in den Stein einprägen damit kein Wind es radieren kann‘.

 

Lerne Deine Verletzungen in den Sand zu schreiben und Deine Befriedigungen in den Stein zu prägen…