Zitate zum Fehler machen

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Der schlimmste Fehler in diesem Leben ist, ständig zu befürchten, dass man einen macht.
(Elbert Hubbard)

• Suchen Sie nicht nach Fehlern, suchen Sie nach Lösungen.
(Henry Ford)

• Ein Fehler, den man erkennt, ist schon halb gebessert.
(Sprichwort aus Polen)

• Kein Mensch brachte es jemals zu Größe und Güte anders als durch viele und große Fehler.
(William Ewart Gladstone)

• Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit.
(Helmar Nahr)

• Erfahrungen sammeln heißt Fehler begehen.
(Herbert George Wells)

• Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.
(Thomas Carlyle)
• Kein Fisch ohne Gräte, kein Mensch ohne Fehler.
(Sprichwort aus Norwegen)

• Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht frühzeitig zu machen.
(Winston Churchill)

• Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswert.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Das ist das Schöne an einem Fehler: Man muss ihn nicht zweimal machen.
(Thomas Alva Edison)

• Misserfolg ist die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.
(Henry Ford)

• Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an Neuem versucht.
(Albert Einstein)

• Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
(Konfuzius)

• Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.
(Fjodor M. Dostojewski)

• Gelegentlich führt uns erst ein Fehler auf den richtigen Weg.
(Konrad Adenauer)

• Es ist einfacher, eine Sache richtig zu machen, als zu erklären, warum man sie falsch gemacht hat.
(Henry Wadsworth Longfellow)

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Das ist Leben

charlie-chaplin
Ich habe verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist –

von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Ich konnte erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man authentisch sein.

Und ich habe aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

Ich habe aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mich innerlich antreibt und mir Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,

auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.

Ich habe mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,

das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

Ich habe aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Ich habe mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,

wo alles stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Ich erkannte, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Steine knallen manchmal aufeinander

und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: Das ist das Leben!

Von Charlie Chaplin

Und noch ein Link auf YouTube über die Überreichung des Ehrenoscars an Charlie Chaplin im Jahre 1972, der sehr berührt. Soweit ich weiß, war Charlie Chaplin eine realisierte Seele.

Annika

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